Die Vertreibung aus dem Paradies

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Die Anfahrt Rtg Coromandel Halbinsel hat mir gezeigt wie toll diese Landschaft sein kann.

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Kleine Buchten mit Inseln und eine ziemlich kurvige bergige Anfahrt, aber kein Problem für das Daihatsu Ralley Team. Aber alles noch friedlich…

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Der Central Business District von Coromandel, alles was man braucht…

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Mit der längsten Bar von Neuseeland. Mir ist dann klar geworden am nächsten Tag, warum das so großzügig gebaut ist.

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Ab Samstag Abend haben sich dort alle Maori Götter getroffen, die mit Regen und Sturm zu tun haben. Lustige Sturmböen haben sich mit sintflutartigen Regenfälle vermischt.

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Leider sieht kommt das Wasser nicht wirklich rüber oder der Wind, der einem waagrecht das Wasser ins Gesicht bläst. Dies ist jedenfalls die Mercury Bay, wo James Tiberius mal wieder geankert hat, bei anderem Wetter scheints.

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Kein Wunder, daß es da früher Schiffe gleich mit samt Crew an die Küste geblasen hat, wie die HMS Buffalo, die vorher politische Gefangene aus Kanada, die können eigentlich nur aus Quebec gewesen sein, in Australien abgeliefert haben.

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Der ganze Tag blieb so, gegen Nachmittag kamen dann noch Stromausfall und Sirenen und herabfallende Äste dazu, als Österreicher muß man da aufpassen, da wär ich nicht der erste. Und der Sturm hielt locker so um die 100 km/h durch. Heute Vormittag nicht wirklich Änderung, damit Wiederschaun Coromandel!

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Aufbruch nach Auckland, erste Station das Museum und Gedenkstätte für Weltkrieg Nr. 1

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Da steht immerhin das größte Kriegskanu der Maoris, das könnte auch in Coromandel eingesetzt werden. Da gehen 100 ausgewachsene Maorikrieger rein, denen man aber nicht begegnen möchte, wenn sie gerade einen Haka getanzt haben.

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Das Eingangstor zu einem Maoridorf, damit der Fremde weiß, er muß sich da benehmen.

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Vor 100 Jahren der ganze Stolz der Königlichen Neuseeländischen Streitkräfte, nach einer Überfahrt konnte Deutsch-Samoa genommen werden, der dortige Preußische Postmeister hat sofort die Arbeit eingestellt und die Kaiserliche Postfahne fiel als stolze Beute in der Hand der Okkupanten.

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Damit war aber gerade für die Neuseeländer der Spaß vorbei im 1. Weltkrieg, die wurden von den Briten ganz schön auf den diversen Schlachtfeldern geopfert, die meisten starben überhaupt nach der Rückkehr, da man gleich noch einen Grippevirus mit heimbracht, daher wird auch hier den vielen Opfern gedacht.

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Raus aus dem Museum mit seiner spannenden Archtiketur, Auckland wartet.

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Auckland, die größte Stadt ist zwar nicht Hauptstadt, sieht sich aber als Hauptstadt von Polynesien. Und wie man sieht, es ist ziemlich anders als Restneuseeland.

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Ok, Kaffeesüchtig ist die Bevölkerung hier auch…

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Auf der Queenstreet ist jedenfalls mehr los als auf der ganzen Südinsel…

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Auch Polynesien hofft den alten Mann mit dem großen Sack gnädig zu stimmen, damit die Geschenke kommen.

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Mich reizt der Turm, da kann runtergesprungen werden von 190m.
Mit einem Bungeeseil natürlich.Und ist das höchste Gebäude der Südhalbkugel, außer irgendwelche Gottkaiser haben sich neue Monumente erschaffen.

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Nicht nur Sydney hat eine Harbour Bridge…

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Ein Blick über den CBD, dahinter einer der vielen Vulkane, natürlich nicht mehr im Betrieb.

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Der aufmerksame Leser erkennt das Museum, wo ich am Vormittag war.

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Dann entdecke ich das Gesicht von Hr. Bilbo 200m unter mir, doch eine gute Gelegenheit zu schauen, warum er nicht zu Hause war in Hobbiton.

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