JOURNAL DE VOYAGE


Zuerst gings mit dem „Seabus“ von Nord Vancouver, wo ich wohn rüber nach Downtown, quasi von Transpazifien… Aja, und der Oceandampfer ist bitte keiner, sondern ein Konferenzzentrum..

Gastown, so der inoffizielle Name von Vancouver(Granville war der offizielle) am Anfang der Gründung, und das was von der „Altstadt“ noch über ist, im Vordergrund die berühmte Uhr mit Dampf betrieben..


Den Namen „Gastown“ verdankt man diesem Herren, Gassy Jack. Dieser Herr, vorher tätig als Seemann, Trapper, Goldwäscher und Saloonbesitzer, gründete neben Granville sein Etablissment. Und da er eine grosse Plaudertasche (daher gassy) war, kam man auf Gastown. 
dann gings mit dem „Aquabus“, ein kleines Booterl für 10 Leute, den Fraser River rauf, auf Granville Island(früher eine Sanbank, jetzt eine Insel mit Markt und Kunsthandwerk, sowie einer Universität in ehemaligen Industrieanlagen). Das ist der Blick auf Yaletown.
Das Schöne an Yaletown, man hat von 4 Straßenzügen die alten Lagerhäuser stehen lassen, und nicht abegrissen, sondern diese mit Restaurants, Geschäften und Wohnungen revitalisiert. War eine nette Abwechslung am Weg in die „Garage“ zum Hockeymatch, das welch Überraschung, zum 218. Mal in Folge ausverkauft war, aber leider gabs eine bittter 0:1 Niederlage gegen die „Maurer“ aus Boston..

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