JOURNAL DE VOYAGE

Heute am Vormittag waren Regenreifen angesagt, nicht nur von oben, sondern auch von der Seite kam das Wasser auf der Strandpromenade am Weg nach Ramat Aviv, der Norden.

Vorbei am Yitzhak Rabin Center, welches 10 Jahre nach der Ermordung errichtet wurde und als Forschungseinrichtung und Archiv dient.

Ziel die Universität von Tel Aviv, übrigens die Univestiät, wo die Herrschaften der Hamas und anderer studieren dürfen, die sich dann im Ausland wichtig machen und zu irgendwelchen Kultur- und Kaufboykotten gegen Israel aufrufen. Interessanterweise studieren diese Herrschaften nicht auf den „freien“ Universitäten zu Dubai, Teheran oder in Riad.

Das Bei Hatfusot wär eigentlich vom Thema ein interessantes Museum, welches sich mit der Geschichte der Diaspora des jüdischen Volker aueinandersetzt, aber leider bis zum Dezember 2019 umgebaut wird, und so ist nur ein kleiner Teil zu sehen.

Das Holzdach einer Synagoge aus der Ukraine, welche ohne Nagel gebaut wurde, und Nazis und 2. Weltkrieg überraschenderweise unversehrt überstanden hat.

Neben dem Museum, die 1996 errichtete Cymbalista Synagoge und das Insitut für das Jüdische Erbe.

Mit Blick auf den nördlichen Stadteil von Tel Aviv liegt das „Eretz Israel“ Museum..

Zentraler Punkt dieses Museum sind die Überreste der Philister Siedlung und eines Tempels von Tel Qasile.

Diese waren auch die ersten Ausgrabungen im jungen Staat Israel Ende der 40er Jahre, nach und nach wurde Schicht abegtragen, von der Osmanenzeit bis über die Kreuzritter, bis man 3.000 v. Chr. bei den Philistern angekommen war

Einen dieser Philister kennt man immer noch, ein gewisser Hr. Goliath, seines Zeichen ein ziemlich großer Krieger, man nannte ihn auch „The Mountain“. Wurde aber vom David, aus dem Stamm der Israeliten, ausgeknockt.

Zurück in die Gegenwart, entlang des Flußes, wurde ein Park angelegt, ein Teil des Parks ist den Opfern aus Tel Aviv, die für die Freiheit Israels gestorben sind in den divesen Nahostkonflikten, gewidmet.

Über die Brücke mit Blick über den Yarkon,

der hier in das Mittelmeer fließt und die alten Hafenanlagen von Tel Aviv beginnen….

Die alten Hafenanlage wurden in ein Shoppingcente mit Unterhaltungsmeile umgewandelt. Hier wurden ebenfalls Jaffa Orangen verladen und nicht zu wenige.

Die alte Kaimauer hält jedenfalls den hohen Wellen des Nachmittags locke noch stand. Nur am Karussel war heute nicht viel los, da die Wolken sich gleich wieder erleichtert haben und somit es eine gute Entscheidung war, nicht die Reifen zu wechseln….


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