JOURNAL DE VOYAGE

Begehung des Weltkulturerbes

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Die offizielle Mission wird natürlich von der größten südamerikanischen Flotte unterstützt. Die Marine ist um Imagekorrektur bemüht und ziemlich locker drauf. Wir reden hier immerhin von südamerikanischen Militärs.

  
Die Seefahrt allgemein hat Valparaiso zu einer ziemlich reichen Stadt gemacht und der Salpeterexport für die Düngererzeugung. Dieser dokumentiert sich in den alten Palais in der Altstadt.

  Aber die beste Zeit ist lang vorüber…

  
Aber trotzdem kann man sich die alte Athmosphäre hier vorstellen.

  
Der Goldrush in San Francisco brachte auch viele Leute und Geld hierher. Die meisten sind wahrscheinlich ausgestiegen und hatten nach einer Kap Hoorn Umsegelung genug vom Schifferlfahren und haben sich im Hotel einquartiert.

  
Derzeit dienen viele alte Wände hier als Graffiti Kunststätte.   
Die Oberschicht hat sich ihre Villen auf die vielen Hügeln hier gestellt.Um raufzukommen gibt es in der Stadt einige alte Aufzüge aus dem 19. Jahrhundert.

  
Von oben hat man ein tollen Blick auf die Bucht und den Hafen, was wichtig wahr um zu sehen, ob die eigenen Schifferl wieder retour sind.

  
 Da würd sich der chinesische Reeder freuen, endlich sind die Container aus Shanghai da! 
Jedenfalls haben die Herrschaften auch Phantasie beim Hausbau gezeigt.

  
Die Hügeln sind auch jetzt noch sehr gefragt, eben weil unten kein Platz. Und der ist künstlich aufgeschüttet. Da wird dann auch improvisiert….

  
  Nicht alle Aufzüge funktionieren….

  
So muß man die steilen Treppen zu Fuß überwinden.

  Da sieht unser Palast noch gleich viel mehr kaputter aus….

  Dafür lohnen die Blicke auf die Barrios.

 Schönes Bild der übersteigerten Gegenwartsdarstellung, schaut gefährlicher aus als es ist.
  
Dabei ist eher Ruhe angesagt und das Barrio wie ausgestorben….

  
Und immer wieder sensationelle Murals an den Wänden.

  
Aber es gibt noch weitere Hügeln zu entdecken, da wo das Geld daheim war. Und jetzt die Touristen verkehren. 

  
Verschiedene Baustile wechseln sich ab.

Das dürfte auch das Kutlurerbe sein, der Rest wär aber auch schade, wenn er verloren gehen würde.

   Und von der Oberstadtdirektor hat man einen schönen Blick auf die Nachbarhügel, wie sie zuwachsen.
  
Oder sieht den Abendverkehr von oben. Fast keine Busse unterwegs…..

  
Die Graffitikunst lockert das graue Stadtbild auf.

  
Das Weltkulturerbe gebührt zu recht, hoffentlich werden auch die alten Gebäude vom Verfall gerettet.

  

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