JOURNAL DE VOYAGE

Mendoza, der Stadtgastgarten

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Die Tore zur Stadt Mendoza sind schon offen, obwohl der 8. Dezember hier als Feiertag ernst genommen wird, vor allem weil er für alle ein langes Wochende bedeutet und somit die Mendocinos aufs Land flüchten und nicht shoppen. 

 
Eigentlich eine Wüstenstadt. Aber man hat durch die Stadt Wasserkanäle gezogen….

  
Da bleibt es schön grün und schattig. 

 Nachdem die Nachbarschaft sich mit ihren Vulkanen ziemlich bemerkbar macht, hat ein Erdbeben Alt Mendoza vernichtet und es durfte von vorne mit dem Aufbau begonnen werden. Keine hohen Häuser mehr… 

Und ziemlich viele Bäume, damit es schattig und kühl bleibt.

  
Und zwischen den Straßenknotenpunkte wurden Paeks errichtet. Wie die Plaza San Martin

  
Oder die Plaza Espagna, samt Lesegarten

  
Errichtet ob der Freundschaft zu Spanien .Englischen Park wird man eher nicht finden, dafür ist das Fußballstadion nach “ Malvinas Argentinas“ benannt. Das Bild zeigt die ersten Spanier mit österr. Pass

  
Plaza Italia, gewidmet den Zuwanderern aus Italien. 

  
Deren Einfluss in Mendoza deutlich im Stadtbild erkenntlich ist.

   
Auch die Produkte sind wichtiger Bestandteil der hiesigen Kultur

  
Der Hass auf die Habsburger dürfte so groß gewesen sein, daß Italiener für die alte Heimat kämpften und fielen 

  
Und der größte Platz natürlich, der Platz der Unabhängigkeit.

  
Leider kein Springbrunnen im Betrieb, wahrscheinlich ist man da abhängig vom Personal und weil Feiertag ist…. 

 

 

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