JOURNAL DE VOYAGE

Auch der Nachbar läßt das Wasser laufen

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Hier der geographische Ort, der die Welt teilt in Zico, Dr. Socrates, Falcao auf der einen Seite und Ossi Ardiles, Mario Kempes, Nestor Gorrosito auf der anderen.Sprich die Grenze auf der internationalen Brücke zwischen Argentinien und Brasilien.

  
Ganz streng schaut der Wachturm, so ziemlich der einzige strenge Brasilianer, der mir heute begegnet ist. Ziemlich unpassend eigentlich, man fragt sich, ob man sowas seinen Nachbarn wirklich in den Vorgarten setzen muß oder warum es keine brasilianische Gartenzwergin sein kann…

  
Ziel ist die brasilianische Seite der Iguazu Wasserfälle. Weil die Argentinier haben ein Problem, eigentlich, wie auch oft im Fußball, eigentlich sind sie auf ihrem Gebiet…

  
..aber so richtig gut ausschauen tut es erst auf „brasilianisch“.

  
Gute 1.5 km führt der Regenwaldwanderweg entlang der Fälle. Und wichtigstes Instrument mittlerweile der Selfie Stick. Und die nerven echt.

 
Mit dem Speedboot gings später bis zum ersten  Fall, geendet hat es mit ziemlich viel Näße überall, irgendwie wie wenn man 10 Kübel Wasser über den Schädel bekommt. Bei fast 30 Grad aber angenehme Abkühlung. Fotos gibt’s keine, die Produktion hat wieder bei Regenabweiser und wasserfestes Klumpert gespart. Elektronik blieb im Kasterl, und gut wars…
Je weiter rauf zum Anfang desto spektakulärer die Kaskaden..

  Am Schuß wartet der Steg, als letzter Aufguß quasi.
  
Da wirds dann richtig naß.

  
 
Schuld sind die Fälle über uns, da hat wer ziemlich aufgedreht den Wasserschieber. 

 
Ziemlich gigantische Wassermassen, die da unterwegs sind.

  
Der Start der Fälle, wo man auf der blauweißen Seite zwar rausgeht und in die Tiefe blickt, aber jetzt erst wirken sie erst.

  
Die Iguazu Fälle hängen die Niagarafälle deutlich ab betreffend Größe und Spektakel, die wirken wie die Krimmler Fälle dagegen. Weniger geheiratet wird auch hier, auch die Ortschaften können locker mit Buffalo mithalten. Damit locker bestätigt und ein Treffpunkt alle südamerikanischen Länder, sogar Peru schickt Touristen her (und das will was heißen, weil sonst kaum was haben zum großartig Verschicken), , samt Sprachenbabylon und Touristenhotspot mit 4 Währungen als Zahlungsmittel. 

  

2 Replies to “Auch der Nachbar läßt das Wasser laufen”

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