JOURNAL DE VOYAGE

Leise rauscht der La Plata

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Der heutige Tag beginnt am Ufer des La Plata, der Strom der gar nichts dafür könnte, von Udo Jürgens schmalzig besungen zu werden.

  
Das Schiff steht bereit und schon geht’s los.

  
Vorbei geht es den Fähren nach Montevideo. Liegt über 200km entfernt am anderen Ufer des La Plata. Auch die Wasserversorgung für über 12 Millionen Personen im Großraum von Buenos Aires erledigt der La Plata.

  
Vorbei an den Hafenanalgen eröffnet sich der Blick auf der neuen hippen Wohnviertel von Buenos Aires, wie Recolata. 

 Was man hier nicht sieht, ist der der Slum, der vor diesen modernen Gebäuden zwischen La Plata und Autobahn sich angesiedelt hat, die Favelas.  Lenken wir uns ab mit einem Blick auf Downtown BA.

  

Von hier geht es auch morgen für mich in den Norden mit dem Flugzeug.

  
Das River Plate Stadion, Königreich von Mario Kempes, hier hat er verhindert mit seinen Toren im WM Finale, daß sich der Happel zu Recht „Wödmasta“nennen durfte….

  
 
Dann ist Tigre nach 30km erreicht, der Eingang zur sumpfigen Inselwelt, die auch eine Vorstadt und als Wochenend und Feriendomizil dient.

  
Der Strand für das Wochende ist jedenfalls schön hergerichtet, dient natürlich auch als Badeparadies.Die Bierfässer wahrscheinlich auch kalt gestellt.

  
Aber Inseln sind auch von ganzjährigen Bewohnern besiedelt, darum gibt’s schwimmende Infrastruktur.

Giovanni, der Billa am Schiff.

  
Die Dienststelle der Soko River Plate.

  
Ein Vorteil: es gibt weniger Stau auf den Wasserstraßen.

  
Der Hafen von Tigre ist erreicht, von hier geht’s wiedererobre in die große Stadt. Von hier aus werden die Inseln versorgt mit Nachschub.

  
Der Vorteil in Buenso Aires: man braucht keine Zeitmaschine, um zB ein Pizzeria aus den 50ern zu betreten, ist alles vorhanden.

  
Die „Maestros Pizzeros“ beherrschen jedenfalls ihr Tagwerk und das seit 1956. daheim würden sie schon wieder einen Innenarchitekten aus London einfliegen lassen zum „Styling“, das gibt’s da nich Original.

  
 

Bevor BA verlassen, prägen wir uns noch schnell den Obelisk ein, damit wir in einem Monat auch zurückfinden.

   

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