JOURNAL DE VOYAGE

Das Einsatzfahrzeug: ein Doppeldecker, der die verschiedenen Bezeike, die ziemlich weit auseinander liegenverbinden. Der oberste Jesuit taugt jedenfalls nicht als Autofahrerpatron. Ein früher Motorschaden nimmtdas Fahrzeug vorzeitig aus dem Rennen. Beim Wegfahren.

 

Heut ist was los auf den Straßen. Präsidentenwahlkampf ist in der Endphase, das politische Publikum aufgekratzt. Aber ich denk nicht, daß die hiesige Wirtschaftskammer ein Demonstrationsverbot vorschlagen würde. Die angereisten Indios aus dem Norden würden denen zeigen, was dann Spaß ist.

  Das Zentrum der politischen Macht. Die Plaza de Mayo. Gibt es schon seit 1580 und damit wurde das Rathaus als österr. Amtsgebäude gebaut. Das Gebäude mit den 2stöckigen Arkaden.

   Gegenüber am Platz steht der Präsidentenpalast.Während der Militärdiktatur wurden am Balkon große Reden geschwungen, unten am Platz demonstriert, und von allen Seiten kam dann Militär und Polizei.

  
Früher haben hier die Mütter der Plaza Mayo demonstriert und auf das Schicksal ihrer „verschwundenen“ Kinder aufmerksam gemacht. Heute streiken die Kriegsveteranen…

  
Vorbei geht’s beim „Kapitol“, sprich dem Parlament.  Früher war Washington Vorbild für die jungen südlichen Republiken, die Zeiten haben sich auch leicht geändert 

Während der Fußball WM 1978meinten einige Funktionäre, sie hätten von Menschenrechtsverletzungen nichts bemerkt. Kein Wunder, wenn man politische Häftlinger unter Autobahnbrücken einsperrt.

  

Nächstes Ziel ist das alte Hafenviertel Boca.

 
Die Bonbonschachtel der Boca Juniors.

 Es gibt sogar noch Felsenzeichnungen, die Zeugnis ablegen vomWirken eines jungen Fußballgottes.
  
Aber jede Relgion wird irgendwann kommerziell und verkommt zur Karrikatur. Den anderen Herren kennen wir, das ist der vom Autofahrerklub.

  
Dabei gäbe es in Boca gute Mechaniker.

  
Boca hat ja eher einen schlechten Ruf, weil eher einfache Leute zT in den Wellblechbuden wohnen. Bunt deswegen,weil es Farbe von der Werft ist.

 

Gefährlich wird es dann, wenn die Fleischmesser ausgepackt werden….

  Verlassen wir Boca wieder und seinen Hafenwirten.

  Es wartet der Verkehr der Millionenstadt. 

 Bei Rotlicht wird auch einiges geboten. Der Einsatz von Akrobaten auf der Südosttangente sollte einmal echt angedacht werden. 
  
Die Stadt ist groß und Ihre Boulevards riesig, da muß es einen Obelisken auch geben und noch viel mehr Bilder….

 
 
  
 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: