JOURNAL DE VOYAGE

In der Vorstadt von der Hauptstadt

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Es ist wieder Sommer in der Hauptstadt, die so schön am Meer liegt.

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Wellington ist ja nicht nur Hauptstadt der Kiwis, sondern auch der Hobbits, Trolle, Elben und vieler mehr.

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Der Mt. Victoria liegt am Rande des Auenlandes der Hobbit. Sozusagen Hobbithighway Nr. 1

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Bietet auch Ausweichplätze an, wenn Nazguls auftauchen.

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Die Trolle, deren Gehirn auf Silizium basiert, und dies eher besser bei Kälte funktioniert, nutzen den Tag zum Garteln, da brauchst nicht viel.

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Heute noch ein Talent in Mittelerde,morgen schon im Grün-Weißen Trikot? Angeblich spießt es sich an der Ablösesumme…

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Englische, 2. Amtssprache im Zwergenreich. Dies erklärt, warum Sie Suche im Hobbit so lange gedauert hat.

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„Nein, wir tauschen keinen Ring für einen Fisch ein“.

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Diese Herrschaften und viele mehr, die kommen alle aus dieser Baracke, nur da drinnen sind sie sehr fotoscheu.

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Von dort ist es nicht weit ans Meer. Den Marinestützpunkt hat man auflassen, Studios und Galerien sind eingezogen.

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Das dazugehörige Café, angeblich der Treffpunkt der Filmcrew von LOR und Hobbit.

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Kein schlechter Plan, Offiziersmessen in Partylocations umzuwandeln.

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Und dies alles in der unmittelbaren Nachbarschaft der Hauptstadt.

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Der Blick nach Seataun, der Vorort an der Küste.

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Die Trümmer bleiben zurück, wenn ein Gott eine Verbindung zur Südinsel einrichtet. Fähre gabs noch keine.

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Der Blick von den Klippen auf die Cook Straße.

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Und hier in dieser friedlichen Landschaft sind am 3.9.1939 die ersten Schüsse des britischen Heeres im 2. Weltkrieg abgegeben worden. 18.000km entfernt vom Hauptschauplatz. Wie man sieht, die Klippe ist befestigt.

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Der Kapitän eines Frachters blieb nicht stehen, deswegen wurden Warnschüsse abgegeben. Dem Kapitän würden die Schüsse in Rechnung gestellt. Mit Kriegssachen hat man es da nicht so, die Kanonen für die Festung hat man sich von Australien ausgeborgt. Die Angst vor den Japanern war unbegründet, jetzt verrotten die Geschütztürme.

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Die Idee die Küste zu bewachen hatten paar Jahrhundert vorher schon die Maoris, die nicht unweit davon schon eine Siedlung anlegt, um vor Überfällen gesichert zu sein. Die bösen Verwandten aus dem Süden z.B.

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Auch die Neuankömmlinge zieht es rauf auf die Klippen zu Wohnen.

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Bei der Lebensqualität kein Wunder, wenn man so den Tag ausklingen lassen kann…

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