JOURNAL DE VOYAGE

Wellington – die entspannte Hauptstadt

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Starten wir gleich im Zentrum der Macht mit dem Parlament. Das moderne Gebäude ist der „Bienestock“, da fliegende die Abgeordnetendrohnen aus und ein. Ab und zu kommt dann eine Lobbyistenhornisse vorbei, nur die Arbeiterinnen werden immer weniger.

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Ganz frisch renoviert, die Parlamentsbibliothek, ziemlich sinnloses Gebäude für unsere heimische politische Elite. Der Werner in der Bibliothek?

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Das alte Parlamentsgebäude, das größte Gebäude nur aus Holz auf der Südhalbkugel. Blieb bei jedem Erdbeben stehen, bis jetzt zu mindest.

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Auf die Bahnhöfe ist man stolz hier, sind immer sehr eindrucksvolle Bauten. Berühmte Fahrgäste bekommen ein Denkmal, auch wenn sie gerne zu Fuß unterwegs waren.

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Sonst überwiegt eher der US Anerikanische Central Business District Architektur Stil.

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Das antike Erbe wird einfach ignoriert und bleibt liegen.

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In einem übriggebliebenen Art Deco Gebäude, wohn ich derzeit: das MCL Gebäude. Die hohen Gebäude sind ziemlich ungewohnt, wenn man von der Südinsel kommt

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„Bad Banken“ bleiben als Gebäude bestehen, sie werden entkernt.

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Das Personal wird zum Barrista umgeschult.

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Die Kassenhalle wird zum Kaffeehaus.

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Am Quay ankerten diemUmweltaktivisten, hoffentlich fühlt sich der französische Geheimdienst nicht provoziert und versenkt wieder dieses Schiff.

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Ein wirkliches Highlight liegt am Hafen: Te Papa, unser Haus.

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Es ist den Einwohnern Neuseelands gewidmet.

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Natürlich nicht denen, sondern den Maoris und den späteren Zuwanderern.

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Restaurierte Versammlungshütten und Vorratsspeicher der Maoris.

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Dieser Vertrag zwischen Krone und den Maori Häuptlingen klingt relativ detailreich. Nur die Maoris wußten nichts davon, da ihnen ein viel einfachere Version übersetzt wurde, unter dem Motto: “ die Wilden verstehen es sowieso nicht“. Komisch, daß solche Sachen immer passieren, wenn der weiße Mann ausrückt, um sich fremde Länder einzuverleiben.

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James Tiberius müßte heute lange warten, aber wird er schon erwähnt. Diesen Hut und das Mäntelchen bekam er in Hawaii geschenkt, da man geglaubt hat, er sei der lang ersehnte Gott. Ob der Fülle an Denkmälern in d Ortsbezeichnungen werden dies Außerirdische auch einmal glauben.

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Das Skelett einer Koralle nach erfolgreichem Test einer Atombombe im Südpazifik, die ja groß in Mode waren, aber für Angst hier sorgten, da dies in der Nachbarschaft war.

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Das Museum bewirkt jedenfalls eine Sicht auf die Welt. Da verschwindet Europa ganz schnell…

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Aber es gibt hier nicht nur Glas- und Stahlbetonbauten. Die Cubastreet ist die Alternative.

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Die ganze Straße besteht aus Lokalen, Geschäften und Kaffeehäusern.

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Sehr angenehme Atmosphäre an einem Frühsommertag.

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Abschluß bildet das legendäre „El Fidel“, hier wird kubanischer Kaffee ausgeschenkt. Hat sich der Commandante da ein 2. Standbein geschaffen?

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Koffeingestärkt geht’s dann zurück…

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3 Replies to “Wellington – die entspannte Hauptstadt”

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