JOURNAL DE VOYAGE

Goldgräber im Wilden Westen

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Morgenstimmung am Lake Mappurika, der Goldgräbertrail zurück nach Christchurch ist ein langer, deshalb früh am Weg.

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Der Hafen von Okarito, unter den Goldschürfern früher ein Hotspot, jetzt hält sich der Ansturm in Grenzen.

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In der Ortschaft ist vom Goldfieber nicht mehr viel zu merken. Das Denkmal erinnert an „uns“ James Tiberius Cook, der hier vorbeikam und herüberwinkte, wenn er nicht zu viel mit Sandfliegen beschäftigt war. Zurückgewunken haben vielleicht paar erstaunte Maoris.

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Die Maoris mußten wahrscheinlich in die Lagune hinter dem Felsen, das geht aber nur bei Ebbe. Bis heute handelt es sich hier aber um Fischgründe, die den Maoris gehören.

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Weiter geht’s durch die Küstenregion des wilden Westens.

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In Ross scheint das Goldfieber ausgebrochenen sein..

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Diese Bank kauft Gold und vermietet Goldgräberequipment, wie immer, egal,wo auf der Welt in der Win Win Situation.

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Die große Goldmine hat schon länger geschlossen…

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Aber: hier darf immer noch nach Gold gesucht werden, wenn man sich an die Regeln hängt.

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Der dazugehörige Fluß, um seinen Claim abzustecken.

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Den Wirten, um die Funde zu feiern und sie zu versaufen oder beim Kartenspiel gleich wieder auszugeben, gibt’s auch immer noch.

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Sonst ist es in der ehemaligen Minenstadt eher ruhig…

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Wenn der Golddigger richtig erfolgreich war, dann ist er nach Hokitika gefahren und hat Gas gegeben. Das Tombstone Neuseelands war dort. Sprich Unterhaltungsindustrie, zugeschnitten auf den einfachen Goldwäscher, damit dieser nicht zuviel Geld in den Taschen hat und zb Banken finanzieren könnte. Heute setzt man auf Jade, das ist eher fader.

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Um überhaupt zur Westküste zu kommen, war eine Passage vom Osten gefragt. 1864 hat ein Herr Arthur ihn gefunden oder es hat ihm ein Maori gesteckt, weil die sind schon länger diesen Pfad auf und ab, um Jadesteine zu handeln. Ein Jahr später gäbs den ersten Pfad für Transporte und das erste Wirtshaus.

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Über enge Brücken schraubt man sich den Berg hoch…

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Der Wettergott hat den Wasserhahn aufgedreht…

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…aber der Paß wird erreicht…

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Nach einer Inspektion der lokalen Kea Truppe dürfen wir Westland verlassen…

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Wie man sieht, Canterbury präsentiert sich ganz anders, Graslandschaften, kein Regenwald. Kein Regen, die dunklen Wolken bleiben in Westland.

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Die wissenschaftliche Erklärung, wieder Felsen dort oben raufgekommen sind, würde mich interessien.

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Ein letzter Blick zurück zu den Südalpen, die jetzt abgeschlossen sind, jetzt geht’s nordwärts…

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