JOURNAL DE VOYAGE

Abfahrt aus Te Anau. Das Wetter hat sich leicht gebessert, bleibt aber April, sprich es regnet und scheint auch die Sonne, gleichzeitig.

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Gleich daneben, quasi als Nachbar, Lake Manapouri. Bei Bedarf etwas zu versenken, dann hier, da geht’s über 400m runter.

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Kaffeepause dann in 5 Rivers. Ein Straßendorf mit eigener Kreuzung, und wie es sich für Neuseeland gehört, ein anständiges Café.

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Innen hat es alles was es braucht: Barista, Espressomaschine und einen Flat White.

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Immer wieder bemerkenswert, der viele Verkehr am Highway und die dicht bevölkerten Täler.

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Die Gestade des letzten Sees für Freitag: Lake Wakatipu, mit einer Küstenlänge von über 50 km.

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Das Ufer des Wakatipu, dessen Oberfläche sich alle 12min für paar Zentimeter hebt und senkt. Grund: ein Riese schläft am Grund.

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Der Highway windet sich der Küste entlang, ziemlich spektakulär die Fahrt.

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Dann ist der“Mittelhafen“am anderen Ufer erreicht…

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Dann wartet noch ein Bröckerl der Eyrie Mountains..

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…und gibt den Blick auf Queenstown frei, wo ich die nächsten 3 Tage verbringe.

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Die „Remarkable Mountains“ linker Hand sind auch Teil des Winterschigebiets. Haben da gar unsere Miss Schi, die Gepardin und der 2. Sportler des Jahres trainiert? Und gehört dieser Berg auch dem Schröksi?

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