JOURNAL DE VOYAGE

Bei den Washingtons aus Fredricksburg

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Da ist er aufgewachsen, natürlich nicht in der kleinen Hütte, sondern da stand die Plantage von Papa Washington, der kleine Georg, sein sehnlichster Wunsch war Präsident der USA werden, da waren alle Erwachsenen verwirrt, vor allem: was ist USA? Dann wurde er halt lieber Soldat….

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Mama Washington ist später auch nach Fredricksburg, in den Ort gezogen, draußen war es ihr zu einsam…

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„Gemma zum Washington-Charly“, hat man oft gehört in Fredricksburg, weil der Bruder Charly eine Institution war: ein Wirt.

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Hier die Speisekarte und die Logispreise, der Charly hat aber Bettbelegungen von über 5 verboten…da war er streng.

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Wie es sich für eine aufstrebende Südstaatenstadt gehört, gabs auch einen florierenden Sklavenmarkt samt Versteigerung, hier mit dem Stumpf markiert…

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Wo es Sklaven gab, sind auch Plantagen nicht weit, hier eine die eine historische Rolle spielte…

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Die Kanonen verraten es, es war das Hauptquartier der Union, die hier sich eine Belagerungen mit der CSA lieferte. Man hatte einen schönen Blick über den Rappahanoke River nach Fredricksburg…

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Schon beim Pontonbau gab es die ersten Opfer…

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Nachdem schon viele Opfer beider Überquerung zu beklagen war, ging es mit dem Massaker aber erst los, am Hügel stand Lee samt seiner Artillerie und ließ die Union ins Verderben laufen…

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Die Steinmauer begrenzt die Sunken Road, ein natürlicher Schutzwall für die Infanterie, die nur auf die heranstürmenden Unionstruppen warten mussten.

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Nicht nur die CSA haben ihre Soldaten verheizt, auch die Union war gnadenlos. Auf diesen Killing Fields fielen an die 8.000 nur bei diesem Angriff, insgesamt 12.000 und über 5.000 Konföderierte, am Ende musste sich die Union wieder zurückziehen, auch über den Fluß zurück zum Start….übriggeblieben ist der Soldatenfriehof, alles Opfer der Unfähgikeit ihrer Generäle…

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Jedenfalls wurde im Raum Fredricksburg bis zum Ende des Bürgerkriegs schwer gerungen, damit entstand einer der größten Parks aus den diversen Schlachtfeldern.

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