JOURNAL DE VOYAGE

Portland ist östlichste Hafen der USA, und bevor sich Kanada einen Eisbrecher leisten konnte, eine der wichtigsten Häfen Nordamerikas. Deswegen gibts entlang der Küste genügend Leuchttürme, damit die Hr. Kapitäne auch ihr Ziel unbeschadet finden.

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Einige wurden außer Dienst gestellt und dienen als Privathäuser..

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Auch wurde die Einfahrt in den Hafen schwer gesichert, um Engländern/Konföderierten/Deutschen, das Eindringen unmöglich zu machen.

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Meist jedoch waren sie mit der Errichtung veraltet, wie auch der Bunker der Geschützanlage aus dem Jahre 1943, von dem ich die Aufnahme gemacht habe. Auf die Komplettierung hat man dann doch verzichtet…

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Portland selber hat noch viel Substanz von der alten Hafenmetropole gerettet..

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Der Fischmarkt wird per Schiff beliefert..

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…und vorn stehen schon die Kunde und warten auf den Catch of the Day

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Bei dem Bild fehlt natürlich der Geruch, jedenfalls die Lobsterbecken waren schon leer, bitte ohne Selbstbedieung!

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Nicht nur der Fisch kommt per Schiff, auch die Post wird auf die vorgelagerten Inseln mit ihren 2. Wohnsitzbesitzern ausgeliefert..

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Hoffentlich ist das Amazonpackerl dabei…

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und langsam tuckert das Postboot zurück zum Dienstschluß.

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