JOURNAL DE VOYAGE

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Salem, die Stadt mit den meisten Hexenmuseen. Der Grund: auf Grund des seltsamen Verhaltens einiger puritanischer Teenager, hat man gleich mal 20 Hexer und Hexen ausfindig gemacht und aufgeknüpft. Nicht verbrannt am Scheiterhaufen, man wollte ja nicht so barbarisch wie die Katholen sein…

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Natürlich geschah dies alles im gesetzlichen Rahmen, sprich Beschuldigte wurden samt ihrer Familie in einen Kerker geworfen, das Vermögen eingezogen, vom Rest durfte man sich Nahrung bzw mehr Platz im Kerker kaufen. Einer dieser Kerkergewölbe befand sich unter diesem Haus. Interessant, daß auch einige Andersgläubige darunter waren, die etliches Vermögen angehäuft hatten….

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Die Schauprozesse fand in diesem Gebäude statt. Als man dann noch die Frau des Gouverneurs beschuldigte, reichte es diesem, und Schluß war mit den Prozessen. und Ruhe kehrte ein…

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…und die Stadt konnte sich dann ganz auf den Handel konzentrieren, und wurde zu einem der wichtigsten Häfen der jungen USA.

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Eines der ältesten Wohnhäuser der USA findet man hier, das Haus mit den 7 Giebeln, errichtet von einem reichen Händler. Im Gegensatz zünden Plantagenhäuser im Süden wirkt es aber dann dochneher sehr einfach.

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Und für die ehemaligen Häuser der gottesfürchtigen Puritaner hat man auch eine Verwendung gefunden, könnt natürlich auch sein, daß die Herrschaften ins Gastgewerbe übergewechselt haben….

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