JOURNAL DE VOYAGE

Eben im Hauptquartier der Northern Virginian Armee unter General Lee in Gettysburg eingetroffen.


Der Tag begann ebenfalls mit General Lee. in Appomattox, ein kleines Kaff im beschaulichen Virgina. Aber 1865 war man im Zentrum der US Geschichte. Hier standen 3 Züge der Konföderierten mit Nachschub für Lee, welche dieser dringend brauchte, damit seine Soldatenwas zum Essen bekommen.


Nur wurde dieser Bahnhof von Major Custer, genau der, mit seinen Reitern eingenommen und weg war der Nachschub.


Ferner wurde hier Lee von über 60.000 Unions Soldaten eingekesselt. Die Lage war sogar für Lee, der sonst eher wenig Bedenken hatte, Leute zu verheizen, aussichtslos. Ohne in ihrer Offiziersehre gekränkt zu sein, fragt man höflich, um eine Kapitulation an, diese wurde in diesem Raum unterzeichnet. Links Lee und rechts nahm General Grant für die Union Platz, um zu unterzeichne, damit war das Ende der Konföderation eingeläutet, Armee um Armee kapitulierte…


Für die Soldaten kam die Kapitulation zu spät, diese wurden noch Opfer der Kämpfe kurz vor der Feuerpause.


Am Nachmittag wurde der österr. Delegierte zu Präsident Thomas Jefferson auf seine Plantage bei Charlotteville eingeladen, um mit ihm die aktuelle politische Lage zu erörtern.


Der Staat Virgina stellte 4 Präsidenten. Hier Jefferson, Plantagenbesitzer und Herr von über 200 Sklaven. Vor lauter Engagement für die Unabhängigkeit der Kolonien von Seiner Majestät im fernen Britannien, hat er auf die glatt vergessen. Dafür würde ihn diese „One Nation under God“-tümelei der Gegenwart ihn sehr enttäuschen, hat er sich doch für eine strikte Trennung von Religion und Staat eingesetzt. Gewisse Leute wollenndies hier aber gar nicht so gern hören…


Die Villa hat er selber geplant und vieles aus Europa einfließen lassen. Da er sich beim Essen und Politisieren ungern stören hat lassen, hat er im Kamin einen Weinflaschenaufzug einbauen lassen, auch über eine ausgeklügelte Türkonstruktionnwar es den Serviersklaven möglich, ohne in den Raum einzutreten, zu servieren.


Wenn diese Mauern reden könnten, hätten sie jedenfalls viel zu erzählen, da diese Villa nach seiner Präsidentschaft bis zu seinem Tod als Treffpunkt diente, aber wahrscheinlich haben diese Herrschaften nur den plantageneigenen Wein verkostet und auf die Engländer geschimpft..


—– Artikel wurde erstellt auf meinem iPad

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