JOURNAL DE VOYAGE

Auf Grund des tollen Wetters (Sturm knapp am Hurricane, gemischt mit Regen, kurz vor Schneefall) mußte die Jury den gestrigen Tag vorzeitig abbrechen. Jedenfalls zum zukünftigen Thomas-Vanek-Campus – Jetzt noch bekannt als U of M, hab ich es geschafft…


Blick aufndie Skyline, davor das Walhalla der heimischen Wikinger,welche diverse Footballgötter verehren.


Aber nicht nur dem Sport wird ein zu Hause geboten, das Guthrie Theater, gewidmet der modernen Theaterinszenierung.


Minneapolis war bis zum Ende des 2. Weltkriegs, Welthauptstadt der Mehlerzeugung. Hier die Rest des Mill Districts. Die ausgebrannte Ruine hat man genützt und ein Museum eingebaut.

Mit Blick auf die Fälle, entdeckt von einem Franz. Mönch, der ein Bisserl übertrieben hat, und meinte in seinem Brief, die wären so hoch wie die in Niagara, Buffalo.

Den Aufstieg zur Mühlenweltmetropole verdankt man natürlicherweise einem Österreicher, dem Herrn Dipl.Ing. de La Barre, welcher die Kraft des Flußes für die Mühlentechnik nützt. 2 große Österreicher in einer Stadt, nachträglich der Beitrag zum Nationalfeiertag, wenn dies der HeiFi wüßte..


—– Artikel wurde erstellt auf meinem iPad

Position:S Washington Ave,Minneapolis,Vereinigte Staaten

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