JOURNAL DE VOYAGE


Ein Blick auf Pittsburgh, davor der Incliner, vom ehem. Coal Hill. Vor 50 Jahren hätte man nicht soviel gesehen, da hier Kohle abgebaut und von den Stahlwerken, gleich vor Ort verwendet wurde. Am Zusammenfluß von Allegheny und Monongahela (viel Spaß beim Aussprechen…) errichteten die Franzosen ein Fort, welches sie beimEintreffen der Briten voller Zorn abbrannten. Um das Namensproblem zu lösen nennt man ihn einfach ab hier dann Ohio River


Die Briten nannten es Fort Pitt. George Washington diente es als Basis im legendären Krieg „Watermelon Army vs. Whiskey Boys“. Die Boys weigerten sich Steuern für Whiskey zu zahlen, was auch nicht ging, da sie noch keine Währung hatten. 17.000 Soldaten lösten jedenfalls dann das Problem, und es wird brav Steuern bezahlt….


Da man sich zur Stahlerzeugung bekennt, nützt man dies auch und baute neben diversen hohen Häusern auch sehr sehr viele Brücken, es soll ja Stahlstädte geben, wo man sich ja eher weigert Brücken zu bauen….

Das bekannteste Stahlstadtkind, obwohl er ja meist mit NYC in Verbindung gebracht wird: Andy Warhola


Ihm hat man ein 7 stöckiges Museum gewidmet. Sein Vater, Arbeiter, Einwanderer und Wirtschaftsflüchtling aus Rußland, hat sein Talent schon als Kind entdeckt, und Geld zur Seite gelegt, damit der Andy ausgebildet werden kann.

Position:Radisson Dr,Pittsburgh,Vereinigte Staaten

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