JOURNAL DE VOYAGE

ein historischer weg nach phoenix…

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Montezumas Castle, benannt von unseren Hispano-Austros, weil die sich nicht vorstellen konnten, das wer anderer als Azteken sowas bauen könnte. Das Pueblo war schon gute hundert Jahre vorher verlassen worden, Gruende unbekannt, und warum die Sinauga ohne bekannte Feindeinwirkung in den Kalkstein gezogen sind, weiss man auch nicht. Dauerte aber wieder gute 300 Jahre bis man sich wieder diesen Ruinen erinnerte und vorbei schaute…

…und zwar von hier, Fort Verde. Keine Pallisaden, kein Wachturm. Das mühsam erworbene Wissen von ca. 200 Western wird in damit gekübelt. Apachen u.ä. waren klug genug, solche Orte nicht anzugreifen. Die haben sich lieber auf die Wildnis konzentriert. Somit haben Forts im Wilden Westen in etwa so ausgeschaut.

Jerome, einstmals floriende Minenstadt in Arizona. Sprich neben dem hart arbeitenden Volk, sorgten über 20 Saloons und diverse Animierbetriebe für ein bisserl Unterhaltung nach einem langen Arbeitstag. Hier der Eingang ins ehemals verruchte Viertel. Lustigerweise gibts auch da weit und breit keine Kirche.

Das größte Hotel am Platz samt angeschlossenem Lichtspieltheater.

Der größte Saloon des Südwestens. Hier floß der Whiskey auch während der Prohibition. Die Leute waren erfinderisch. Im hinteren Bereich war auch genügen Platz für die eine oder andere Kartenpartie.

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