JOURNAL DE VOYAGE

Heute mal alles verkehrt. Links die Aufnahme vom Flagstaff, ein nettes Universitätsstädtchen, welches anscheinend den Babitt Brothers gehört. Denen nicht nur das Hotel und das Geschäft im Bild gehört, sondern auch die eine oder andere Werkstatt an der Route 66. Bei den vielen Autowerkstätten da, ist die Hauptstudienrichtung sicher irgendwas mit Autos und Motoren bzw Kraftstoffkunde. Obwohl ein Steiger im Hintergrund, plane ich keinen Nachtdreh heute….


Das wirtschaftliche Rückgrat der Navajo Nation. Das Standl am Straßenrand. 50 % der Navajos arbeiten anscheinend im Produzieren und Verklopfen von diversen Schmuckgegenständen, der Rest arbeitet in Casinos….

Auch der kleine Bruder des Colorado Rivers läßt sich nicht lumpen bezueglich „ich mach auch einen Canyon“, einen kleinen halt….


Ein Blick von der „Kaiser Karl-Hoehe“
Die ersten „Touristen“ am Grand Canyon waren natuerlich die Austro-Spanier. Nach 3 Tagen haben sie resigniert, weil sie keinen Zugang zum Colorado River gefunden haben. Und Gold war auch keins da. Jedenfalls da in etwa sind sie aufgetaucht mit einem Reiseführer der Hopis. Ob der dann ein Trinkgeld bekommen, ist eher fraglich und ob sie ihn lebend mitgenommen haben auch….


Diese Höhen des Canyons sind nach nordischen Goettern benannt. Wotans Hoehe, Walhalla etc. Eher nicht laut ausplaudern, sonst sind dort in Zukunft lauter Burschenschafter, FPÖler und anderes Xindl….

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