JOURNAL DE VOYAGE


Da Manitu und die geschäftstüchtigen Navajos gut zusammenarbeiten, gabs um ca. 6.30 in der Früh diese schöne Morgenstimmung. Ich hab auch meine Ruhestunden eingehalten.

Weiter gings zum Lake Powell nach Arizona. Obwohl republikanische Hochburg, ist der See nicht nach Colin Powell benannt. Vielmehr ist es der geflutete Glen Canyon, welcher schiffbar gemacht wurde.



Entlang der Canyon Wände ging es 2 Stunden lang mit dem Schifferl bis zum langerwarteten Ziel…

der Rainbow Bridge. Die Brücke ist ein heiliger Ort für die Navajos, sind sie über die Brücke quasi ins Irdische vorgestossen, von Manitu aus dem großen Skycasino samt ihrem Indianertand verstoßen, welchen sie heute gehäuft entlang des Highways feilbieten.

Jedenfalls erreicht der Bogen die stattliche Höhe von fast 90m. Wer immer die dort hingestellt hat, harte Arbeit wars auf jeden Fall…

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