JOURNAL DE VOYAGE


Wie ihre Stammesgenossen in Chaco hinterlassen auch hier die Asanzai viele Geheimnisse und Rätsel. Siedelten sie zuerst an der Oberfläche der Canyons, bauten sie ab ca. 800 n.Chr. ihre Pueblos unter diverse Canyon Überhänge. Vor was sie so große Angst hatten, wird man wohl nie herausfinden.


Jedenfalls entwickelten sie geniale Baukünste und bauten an den unmöglichsten Orten ihre Pueblos. Rein ins Pueblo kam man nur mit Leitern, Seilen und Free Style Climbing mit Griffen im Sandstein. Nichtschwindelfreie dürften nicht auf die Idee gekommen sein, da runter zu ziehen….

Ein Blick auf das größte Pueblo mit „nicht oa-schauscheichen“ (frei aus dem fieberbrunnerischen) Touristen. Bitte ich hab mir die 30m Leitern erspart…

Das Spruce Tree House. Dies wurde zufaellig von Trappern gefunden.
Die neue Form zu Bauern hatte einen großen Nachteil: Überbevölkerung. Die quasi natürlichen Abgänge von leichtfertigem Klettern wurden mit der Eindämmung anderer Gefahren wie wilde Tiere etc. wettgemacht. Dies und eine Trockenheit von über 70 Jahren fuehrte dazu, daß die Asanazi die Pueblos verlassen mußten..

Wie man sieht, haben sie sich aber über Jahrhunderte sich zu genialen Maurern entwickelt und jeden Raum für ihre Bauwerke ausgenützt. Stabil waren diese Siedlungen auch, sind mittlerweile schon an die 1000 Jahre alt…

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