JOURNAL DE VOYAGE


Am Eingang des Pueblo, der Friedhof, samt der alten San Geronimo Kirche, die gleich bei der Ankunft der Austrospanier seitens der mitgereisten Franziskanergemeinde errichtet wurden. Die anwesenden Einheimischen wurden gnädig, um Mithilfe gebeten (mit Degen und Muskete). Als Dank bekamen sie Versklavung und Zwangsbekehrung zum Katholizismus.

Eines der ältesten erhalten Pueblo – das von Taos. Die Nord- bzw Südseite sind seit über 1.000 Jahren bewohnt. Und haben in etwa aus so ausgesehen bis das österr. expeditonskorps mit spanischen legionären samt diverser priesterschaft hier rund um 1560 auftauchte.


Hier die Südseite, welche nur durch den Bach getrennt ist, da wurden auch die Pläne geschmiedet die spanischen Zuwanderer samt Priesterschaft mit einem gezielten Angriff auf alle ihre Siedlungen aus dem Land zu werfen. Und es gelang, fast 50 Jahre hatte man dann eine Ruhe. Heute stören Touristen diese, aber Geld…..


Ein Blick in den Rio Grande. Auf Grund der Wasserlage wär heute kein Bootswettrenen zwischen Old Shatterhand und Intschu-tschuna möglich. Vielleicht wurde auch deswegen in YU gedreht…

Zum Abschluß noch ein Blick Rtg. Taos Ski Valley, wo es eine große Schistation mit Bavaria Lodge, Alpine Village und auch eine Edelweiß Lodge gibt…

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